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2 Antworten zu “Handlungsfeld Nutzerverhalten, Lebensstile und Gesundheit”
  1. Irina müller sagt:

    Eben erreichte mich diese Nachricht vom Deutschen Naturschutzring:

    Biokraftstoffe: Millionen könnten durch EU-Zielsetzung verhungern

    Millionen Menschen könnten verhungern, wenn die Mitgliedstaaten die EU-Zielsetzung erfüllen, zur Bekämpfung des Klimawandels 10% ihrer im Verkehrssektor genutzten Kraftstoffe aus Biokraftstoffen herzustellen, so ein neuer Bericht der NGO ActionAid.

    “Der ungeheuren Ausdehnung der industriellen Nutzung von Biokraftstoffen muss Einhalt geboten werden”, sagte Tim Rice, Experte für Biokraftstoffe bei ActionAid. Er forderte die EU-Regierungen dazu auf, die vorgesehene Nutzung nicht noch weiter zu erhöhen, wenn sie ihre nationalen Aktionspläne für erneuerbare Energien für die nächsten 10 Jahre festlegen.

    Industrielle Biokraftstoffe werden derzeit aus Mais, Weizen, Zuckerrohr und Ölsaaten wie Palmöl, Soja und Raps hergestellt und konkurrieren daher mit Pflanzen, die als Nahrungsmittel angebaut werden. Dadurch würden die Preise für Nahrungsmittel in die Höhe getrieben, was wiederum beeinflusse, was und wie viel Menschen in Entwicklungsländern essen würden, so der ActionAid-Bericht [1] über die Auswirkungen von industriell genutzten Biokraftstoffen auf den Hunger in der Welt.

    Der Bericht schätzt, dass jeder einprozentige Anstieg der Lebensmittelpreise dazu führt, dass 16 Millionen Menschen zusätzlich an Hunger leiden.

    Nach Einschätzung von ActionAid wird der Verbrauch von Biokraftstoffen in der EU bis zum Jahr 2020 um fast das Vierfache ansteigen. Zwei Drittel dieser Kraftstoffe würden vor allem aus Entwicklungsländern eingeführt werden, wodurch Nahrungsmittel den Millionen von Menschen nicht zur Verfügung stünden, die sie am dringendsten benötigten.

    Das heißt, solange wir uns per Kraftfahrzeug fortbewegen, vernichten wir, ob wir dies beabsichtigen oder nicht, anderer Menschen Nahrung und werden so an deren krankheit, Hunger und Tod schuldig. Ist das wirklich unsere Absicht und was können wir persönlich, was kann die Stadt dagegen tun?

  2. liliemuc2010 sagt:

    Fahrzeuge bauen mit Wasserstoff.Sind sie entwickelt für Schublade;oder dem irgendwann? . Siehe das Fis( Olympiazentrum) von BMW.Dort steht kein Wasserstoff Fahrzeug, trotz der umfangreichen Erklärung zum Wasserstofffahrzeug, sondern nur ein Hybrid Fahrzeug im Ausstellungsraum .Warum ist das so ?
    Bestimmt habe alle andern Automobil hersteller auch bereits unweltfreundlicher Fahrzeuge für die Einzelfortbewegung?

    Wieso werden diese Wasserstofffahrzeuge nicht bereits Serienreif Produziert!
    Der Staat , Die globale Welt sollte sofort handeln! dem einhalt gebieten : Nicht erst irgendwann,wenn s nicht mehr anders geht.
    Wir sollten sie jetzt auf den Markt bringen .Einen stopp der derzeitigen Produktion.Dem nicht mehr weiter machen mit den alt hergebrachten dem überholten Entwicklungen der Industriekonzerne.
    Auch sollten die Industrialdesginer ,okolokisches Materialen einsetzen und mehr Nachdenken über Ihr tun oder nicht tun .Auf langlebigkeit von allen eingesezten Produkten achten .Hier ist jeder Mensch in der Pflicht .Der Hersteller ,der der Desginer, der Konsument,die Politik,der Staat. Die Ameisen machen es uns vor wie es funkuniert!
    Carbonfaser ist nicht die Lösung !Es ist kein wiederverwertbarer Rohstoff. Wohin mit diesen Mühl in 10 Jahren wenn die Fahrzeuge schrott sind ? Sondermüll!
    Ein Wahnsinn dass mit den Lebensmittel .Dass Pflanzenöle eingesetzt sind für die Inbetriebnahme der Fahrzeuge .
    Das Menschen verhungern! etc..
    Aber auch das Bioöl eingesetzt wird zum Heizen . Bei den Bauern! Dass dies gefördert wird mit EU Mittel .Die Landschafts pflege verkommt .Tiere wie die Bienen keinen Blütenstaub mehr finden .Eine Bienenstreben statt findet….
    usw.usw.usw..
    Achja fast hätte ich nicht mehr dran gedacht.Den CO2 ausstoss zu minimieren und alle Fassaden mit Dämmstoff zu bekleiden. Hatt bestimmt erstmal eine wirkliche Erfolgsausicht mit der Einsparung des CO2 ausstoss. Aber mit den von der Industrie hergestellten ist das nicht so ohne weiteres möglich.Bedarf einer gründlichen Prüfung auf langlebigkeit der Materialien !. Weit über die DIN Norm hinaus, den im Gebaüde gelten ja nur maximal 5 -10 Jahre Gewährleistung für die angewendeten Materialen und Produkte! Meines Wissen sind in den polymeeren Kunststoffen oder Mineralienwollen Weichmacher und Klebemittel zugesetzt. Die von den Microorganissmen angegriffen werden. Sind diese Massnahmen des Dämmen dann Reversibel und sind die Dämmstoffe dann verrottbar.Ökologisch Nachhaltig? Wie sieht es hier mit der Verottbarkeit und der Zersetzung aus . Sind dies nicht die neuen Sondermühle, wenn sie nach 10 Jahren entfernt werden. Weil sie porös und ihre Funktion nicht mehr erfüllen Dann wohin damit. Wie der Wahnsinn alles aus Kunstoff zu produzieren vom Gehäuse des PC bis zum Kunststofffenster.Alter Fenster, Türen ,aus Holz werden weggeschmissen .Obwohl einer Reparatur ( Moderniesierung mit Schallschutzisolierglas ) nachhaltig die Raumschale bewahrt und sogar verbessert. Von dem auch niemand spricht was ist mit den Putzen und Farben auf den Dämmstoffen ; meist Silkate und Acyrl polymeere was ist dann damit .! Wie damals in den 60 Jahren, als man die Fassaden mit Aspest verkleidet hat .Schädlich; giftig sind, für Mensch und Natur : Heute Sondermüll Aspest wahnsinn im Olympiadorf und nun vielleicht der Dämmwahnsinn !
    Muss das alles wirklich sein . etc
    Es muss noch viel bewegt und getan werden . Step by Step.ständig
    Hier berdarf es dringent eines globalen nationalen weltweiten handels Sowie eines fairen Handel im Umgang mit den Rohstoffen etc…

    Wie wärs mit dem Abschaffen des Geldes . Ist natürlich ein Witz ! oder ?

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